Tabea (14) aus Trofaiach

Mit Tabea haben wir einen wahren Sonnenschein für die IRFC gefunden! Tabeas Mutter hat uns bereits versichert, dass Tabea für wolkenloses Wetter auf der IRFC garantieren wird. Tabea kam mit einem sehr seltenem Gendefekt, dem sogenannten Rett-Syndrom zur Welt. Deshalb ist Tabea körperlich leider stark eingeschränkt und kann weder gehen, stehen, greifen noch sprechen. Tabea benötigt rund um die Uhr Betreuung und ist auf fremde Hilfe angewiesen. Durch ihr schweres Handicap, war es Tabea leider noch nicht möglich viel von der Welt zu sehen. Um Tabea dies ermöglichen zu können, ist es notwendig einen Bus behindertengerecht umzubauen, dafür benötigen Tabeas Mutter Sandra und deren Lebensgefährte Thomas finanzielle Unterstützung. Wir von der IRFC, werden zusammen mit euch alles daransetzen um Tabea diesen Wunsch zu erfüllen zu können.

 

Benjamin (6) aus Leoben

Der kleine Benjamin aus Leoben leidet seit seiner Geburt an Trisomie 21 – eine Diagnose die bei seiner Geburt noch nicht festgestellt werden konnte. Im Alter von sieben Wochen entwickelte er einen sogenannten Wasserkopf, für welchen er bis heute einen Gehirnshunt benötigt, um die überschüssige Flüssigkeit aus dem Kopf zu leiten. Seit Benjamin sechs Monate alt ist, hat er zudem BNS Epilepsie, aufgrund welcher er öfter unter schweren Anfällen leidet. Eine Schilddrüsenüberfunktion versursacht bei ihm seit seinem zweiten Lebensjahr außerdem eine Entwicklungsverzögerung. Alexander und Michaela – Benjamins Eltern, kümmern sich rund um die Uhr um den keinen Mann, unterstützt werden sie dabei von Benjamins Schwestern. Die Familie benötigt nun einen Stehständer für Kinder, dieser soll es Benjamin ermöglichen sein Leben in einer aufrechten Position wahrzunehmen – die IRFC wird dabei helfen.

 

Marlene (6) aus Kammern

Die 8-jährige Marlene aus Kammern bei Leoben leidet seit ihrer Geburt an Cerebralparese, einer spastischen Lähmung, welche leider nicht rechtzeitig behandelt werden konnte. Durch die Lähmung ist es ihr leider nicht möglich zu sprechen oder selbstständig zu gehen. Marlenes Adoptiveltern Elisabeth und Andreas versuchen alles Menschenmögliche, damit Marlene vielleicht einmal ein selbstbestimmtes und eigenständiges Leben führen kann. Marlene ist richtig clever und eine wahre Kämpferin. Seit fünf Jahren besucht die Familie mit Ihr das ADELI Medical Center in der Slowakei, wo ihr eine besonders intensive Therapie dabei hilft ihren Bewegungsapparat zu verbessern. Die IRFC wird der Familie dabei helfen, diese schwere finanzielle Last zu bewältigen und Marlene somit eine Verbesserung der Lebensqualität ermöglichen.

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